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Edina Müller in ihrem Kanu

Zum zweiten Mal waren die Parakanuten bei den Finals dabei. In Berlin auf der Strecke an der East Side Gallery fuhren acht Sportler und Sportlerinnen am Morgen bereits die Viertelfinale aus. Im ersten Lauf fuhr die Paralympics Siegerin Edina Müller, Hamburger KC, gegen Felix Höfner vom Kanuring Hamm. Dabei musste Müller wegen einer kreuzenden Schwanenfamilie abbremsen und verlor das Rennen knapp gegen den 17-jährigen Höfner. Die Jury entschied sofort, dass das Rennen wegen dieser Behinderung wiederholt werden soll. Da gewann dann Edina Müller mit 2 Sekunden doch deutlich vor Felix Höfner.

Auf Grund des immer stärker werdenden Gegenwinds hatten die Va´a-Fahrerinnen mit zusätzlichen Problemen zu kämpfen. Ihre Boote sind deutlich länger als ein Kajak und bieten auch durch den Ausleger mehr Angriffsfläche. So kam nur Lillemor Köper als Gewinnerin des Viertelfinals gegen Esther Bode, beide vom Hamburger KC und im Va´a, ins Halbfinale. Die Kajakfahrerin Anja Adler, SV Halle Parakanu, setzte sich gegen die Va´a-Fahrerin Katharina Bauernschmidt vom WSV Niederrhein Duisburg, und Felicia Laberer vom SC Berlin-Grünau gegen Anas Al Khalifa vom SV Halle Parakanu durch.

Im Halbfinale traf Edina Müller auf Anja Adler. Die beiden Rollstuhlfahrerinnen, die jedoch in unterschiedlichen Startklassen unterwegs sind, kämpften bis auf die Ziellinie hart um den Sieg. Anja Adler entschied das Rennen knapp für sich.

Das zweite Halbfinale war schon auf halber Strecke entschieden als Felicia Laberer Lillemor Köper eingeholt hatte. Um den unterschiedlichen Leistungsvermögen der unterschiedlichen Startklassen und damit der Beeinträchtigungen Rechnung zu tragen, und es auch zu ermöglichen, dass Männer und Frauen gegeneinander fahren können, hatte das Team um Bundestrainer Andre Brendel Zeitabstände für den Start berechnet.

Im kleinen Finale um Platz drei startete Edina Müller gegen ihre Vereinskameradin Lillemor Köper. Es gelang der mehrfachen Weltmeisterin und Paralympics-Siegerin von Tokio ein überzeugender Sieg.

Das große Finale um den Titel im Parallelsprint wurde jedoch erst kurz vor der Ziellinie entschieden. In einem harten Endkampf unterlag Anja Adler der Bronzemedaillengewinnerin von Tokio, Felicia Laberer. „Ich hatte hier sicherlich einen Heimvorteil, denn die Bedingungen mit Wind und Wellen kenne ich von meiner Trainingsstrecke in Grünau gut.“ Sagte Felicia Laberer nach dem Titelgewinn. „Für mich war der Sieg vorher nicht klar, denn ich weiß aus gemeinsamen Trainingslagern, wie stark Anja ist.“ Ergänzte die 21-jährige.

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