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ZUM START IN DIE NEUE SAISON GAB ES ZWEI NIEDERLAGEN FÜR DAS HSVROLLSTUHLBASKETBALLTEAM.

Am vergangenen Sonntag (2. Oktober) ging es wieder los für die BG Baskets in der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga: In der heimischen edel-optics.de Arena empfing das HSV-Team, das mit Niko Classen, Janne Deutschmann, Mareike Miller, Anne Patzwald und Martin Steinhardt gleich auf fünf Akteure verzichten musste, die RSB Thuringia Bulls. Die Bulls setzten sich dabei frühzeitig ab: Nach dem 8:23 am Ende des ersten Viertels aus Sicht des Heimteams stand es zur Halbzeit bereits 15:49. Auch in der zweiten Hälfte überzeugten die Gäste mit einer starken Wurfquote (61%) und erhöhten ihre Führung: Vor dem Schlussviertel stand es 28:66, am Ende hieß es 38:93. Zu ihren ersten Punkten im HSV-Trikot kamen die Neuzugänge Hannes Hartung (2), Paul Jachmich (12), Kallum Stafford (2) und Mamady Traore (5).

„Das war das erwartet schwere Spiel gegen ein Spitzenteam“, resümierte Peter Richarz, Co-Trainer der BG Baskets. Gästecoach André Bieneck ergänzte: „Auswärtsspiele in Hamburg sind nie einfach, das hat die Vergangenheit schon öfters gezeigt. Wir haben in der Vorbereitung hart an uns gearbeitet, um uns weiterzuentwickeln.“

Einen Tag später stand direkt das nächste Heimspiel für das HSV-Rollstuhlbasketballteam an: Gegen die Doneck Dolphins Trier konnten die BG Baskets vor 200 Zuschauenden wieder auf Niko Classen zurückgreifen, ließen den Gegner aber durch zehn Offensiv-Rebounds zu vielen zweiten Chancen kommen. Das HSV-Team lag nach dem ersten Viertel mit 11:17 in Rückstand, ehe die BG Baskets das zweite Viertel gewannen und auf 31:32 verkürzten. Mit einem starken dritten Viertel (44:54) legten die Dolphins jedoch den Grundstein für den 57:81-Endstand.

HSV-Spielertrainer Alireza Ahmadi, dem ein Double-Double gelang (13 Punkte, zwölf Assists), bilanzierte: „Unser Plan war es, uns auf die Defensive zu fokussieren, das ist uns für 20 Minuten gelungen. Wir müssen daran in den kommenden Spielen weiter arbeiten.“ Co-Trainer Richarz ergänzte: „Letztendlich haben wir zu viele einfache Punkte liegen lassen.“ Gästetrainer Dirk Paßiwan resümierte: „In der ersten Halbzeit haben wir eine ausgeglichene Partie gesehen, in der die BG Baskets uns in der Offensive immer wieder gut verteidigt haben. Wir haben dann zur Halbzeitpause Kleinigkeiten umgestellt, mit denen wir das Spiel für uns entschieden haben.“

BG Baskets Hamburg (vs. RSB Thuringia Bulls): Jachmich (12 Punkte), Möller (10), Traore (5), Weilandt (5), Balaghi, Hartung, Stafford (je 2), Ahmadi, Lindholm BG Baskets Hamburg (vs. Doneck Dolphins Trier): Möller (16), Traore (14), Ahmadi (13), Balaghi (5), Jachmich (5), Hartung (4), Classen, Lindholm, Stafford, Weilandt

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