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Ein Spieler der BG-Baskets ist kurz davor den Ball Richtung des Korbs zu werfen. Zwei gegnerische Spieler*innen versuchen ihn davon abzuhalten. Im Hintergrund sind weitere Spieler, der Schiedsrichter und ein Teil des Publikums zu sehen.

DAS HSV-ROLLSTUHLBASKETBALLTEAM UNTERLAG DEM AMTIERENDEN DEUTSCHEN MEISTER AM VERGANGENEN SONNTAG MIT 52:76.

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Hans Hirning | Foto: Familie Hirning

Der BRSH nimmt Abschied von seinem jahrzehntelangen Wegbegleiter und Ehrenvorsitzenden Hans Hirning. Er ist am 12. September nach langer Krankheit im 86. Lebensjahr friedlich eingeschlafen, wie seine Familie mitteilt.

Hans hat sich über 20 Jahre ganz uneigennützig im Vorstand des BRSH engagiert, meist als 2. Vorsitzender und im Bereich des Wettkampf- und Leistungssports. Seine Passionen waren Schwimmen und Wasserball. Unser jährliches Landesschwimmfest hat er über 20 Jahre ganz alleine organisiert, darüber hinaus hat er alle 4 Jahre auch als Teilnehmer die Deutschen Meisterschaften im Para-Wasserball in Hamburg begleitet, zuletzt 2013. Für sein Engagement – auch als ehrenamtlicher Richter – ist er hoch dekoriert worden.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie, die seine Aktivitäten stets mit Interesse begleitet hat.

Wir werden Hans stets in guter Erinnerung behalten und sein Wirken im Verband und für den Behindertensport in Ehren halten.

Vorstand und Geschäftsstelle
BRS Hamburg

Lillemor Köper in ihrem Kanu | Foto: Christel Schlisio

Die Hamburgerin Lillemor Köper ist die erste Goldmedaillengewinnerin der Weltmeisterschaften im kanadischen Halifax. Auf dem Lake Banook verteidigte die 38-jährige Rollstuhlfahrerin ihren Titel in der Startklasse Vl 1. Die erste Hälfte des Rennens sah die Inderin Pooja Ojha knapp vorn, dann zog Lillemor Köper unaufhaltsam davon. Sie gewann überzeugend mit einer Länge Vorsprung.

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Die Weltmeisterschaften der Rennsportler und der Parakanuten finden vom 3. Bis zum 7.August in Halifax, Kanada, auf dem Lake Banook statt. Mehr als 1000 Athleten aus über 70 Länder werden zu den Wettkämpfen erwartet. Wie immer finden die Parakanu-Rennen gemeinsam mit den Rennen der Sprintstars statt. Die Parakanuten starten über die 200m Sprintstrecke.

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Teamfoto v.li.: Landestrainer Bernd Eickemeyer, Janina Deininger, Anne Patzwald, Mareike Miller, Johanna Ernst, Anna Zademack, Lara van Haaren, Leonie Grande, Lena Wiemann, Pysiotherapeutin Alina Kempe, Alireza Ahmadi. (Foto: Uli Gasper)

Vorab stellte sich die Gruppenauslosung des in Heidelberg ausgetragenen Turniers um die Deutsche Meisterschaft der Frauen im Rollstuhlbasketball als tendenziell positiv für Hamburg heraus: Einzig bekannter Stolperstein Für die Champions aus 2019 würde Titelverteidiger Bayern sein. Sachsen-Anhalt und NRW galten eher als "Wundertüten", wurden jedoch als klar schlagbar eingeschätzt. Doch die Vorrunde am Sonnabend sollte ein echter Härtetest für die Hanseatinnen und ihre Trainer werden, die kurzfristig auf zwei Spielerinnen verzichten und mit "kurzer Bank" antreten mussten.

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Edina Müller in ihrem Kanu

Zum zweiten Mal waren die Parakanuten bei den Finals dabei. In Berlin auf der Strecke an der East Side Gallery fuhren acht Sportler und Sportlerinnen am Morgen bereits die Viertelfinale aus. Im ersten Lauf fuhr die Paralympics Siegerin Edina Müller, Hamburger KC, gegen Felix Höfner vom Kanuring Hamm. Dabei musste Müller wegen einer kreuzenden Schwanenfamilie abbremsen und verlor das Rennen knapp gegen den 17-jährigen Höfner. Die Jury entschied sofort, dass das Rennen wegen dieser Behinderung wiederholt werden soll. Da gewann dann Edina Müller mit 2 Sekunden doch deutlich vor Felix Höfner.

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Team-Foto mit den lächelnden Parakanutinnen. (v.l.: Edina Müller, Felicia Laberer, Anja Adler, Lillemor Köper, Esther Bode, Katharina Bauernschmidt, Johanna Pflügner) | Foto: Christel Schlisio

Erfolgreicher Saisonauftakt beim Weltcup in Poznan

Das Organisationskomitee des Weltcups in Poznan hatte in diesem Jahr die schwierige Aufgabe, trotz des heftigen Sturms, der mehrere Tage anhielt, die Rennen ordnungsgemäß und sicher über die Bühne zu bringen. Die Rennen wurden immer wieder verschoben. Letztendlich wurden alle Parakanu-Rennen am Samstagabend gestartet. Es gelang dem Trainerteam der deutschen Parakanuten hervorragend, dass Team auf diese neue Startzeit einzustellen. „Wir haben erst um 9 gefrühstückt, hatten dann ein spätes Mittagessen, und so versucht, den Tagesrhythmus an die späten Startzeiten anzupassen. Dass das letzte Rennen erst um Viertel nach Acht gestartet wird, kommt ja auch nicht bei jeder Regatta vor.“ Sagte der Bundestrainer Andre Brendel zu den Vorbereitungen am Samstag.

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Anas AlKhalifa in seinem Kanu | Foto: Christel Schlisio

Nach den Paralympics in Tokio findet das erste Aufeinandertreffen der Elite der internationalen Parakanu-Szene beim Weltcup im polnischen Poznan statt. Parakanuten aus allen fünf Kontinenten wollen wissen, wo sie im internationalen Vergleich stehen. Dies ist für einige Länder nach den Pandemie-bedingten Reisebeschränkungen der erste Weltcup seit 2019.

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Behinderten- und Reha-Sportverband Hamburg
(BRS-Hamburg)

Schäferkampsallee 1
20357 Hamburg

Tel.: 040 / 419 08 - 155
Fax: 040 / 419 08 - 158

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