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  • Ein Handbike-Fahrer mit dem Slogan: Ich kann zwar nicht laufen, aber aufs Treppchen komm ich trotzdem
  • Eine Bogenschützin im Stehen mit dem Slogan: Meine Behinderung sieht man mir nicht an. Aber meinen Siegeswillen.
  • Ein blinder Fußballspieler mit Augenbinde und dem Slogan: Ich habe zwar noch nie ein Tor gesehen, aber ich weiß wie man eins schießt.
  • Eine Handbike-Farerin mit dem Slogan: Man muss nicht laufen können, um die Konkurenz stehen zu lassen.
  • Ein Mann dem eine Hand fehlt, der ein Segel montiert mit dem Slogan: Ob mir eine zweite Hand helfen könnte? Beim Aufhängen der Trophäen vielleicht.

Weitere Artikel zu "Sport in Kürze"

Alle vorangegangenen Updates und Infos.

 

Am 25. und 26. Februar finden mit der “World Rowing Indoor Championships“ die ersten Welttitelkämpfen des Jahres 2022 in Hamburg in der edel-optics.de Arena in Wilhelmsburg statt. Dabei wird nicht nur ein Teil der Ruderelite aus mehreren Kontinenten zu Gast in der Hansestadt sein, auch zahlreiche Sportler*innen aus anderen Altersklassen haben gemeinsam mit klassifizierten Paraathlet*innen die Möglichkeit, echte WM-Medaillen auf dem Ruderergometer zu gewinnen.

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Titelseite des Sportgruppenhefts 2021

Das neue Sportgruppenheft des BRS-Hamburg steht ab heute zum Download zur Verfügung. Alle Mitgiliedsvereine erhalten einige Belegexemplare per Post, auf Anfrage können auch noch mehr Hefte ausgehändigt werden.

Jetzt neu: Sie können sich das Heft auch ReadSpeaker Vorlesen lassen.

Mannschaftsfoto der Damen 2021

Auch die diesjährige Deutsche Meisterschaft der Frauen im Rollstuhlbasketball stand im Zeichen der Corona-Pandemie. Unter Auflagen konnte Ausrichter Quakenbrücker TSV Mitte September immerhin fünf Mannschaften empfangen und nach 20-monatiger Wettkampfpause dieses Meisterschaftsturnier anbieten. Die Hamburger Frauen konnten ihre Meisterschaft aus dem Jahr 2019 nicht verteidigen und belegten am Ende Rang drei. Titel und Pokal ging an die bayrische Landesauswahl, die sich im niedersächsischen Artland als unbezwingbar erwies.

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Gold und Silber für Hamburger Damen


Der erste Wettkampftag der Weltmeisterschaften in Kopenhagen endete für die deutschen Parakanuten mit zwei Medaillen in der Startklasse Vl 1 Damen. Auf dem Bagsvaerd See fuhr Lillemor Köper souverän zum Sieg. Ihre Vereinskameradin vom Hamburger KC, Esther Bode, kam auf den zweiten Platz vor der Paddlerin aus Frankreich. Die guten Wetterbedingungen heute halfen den Athletinnen, die ihr Boot nur mit den Armen und Schultern paddeln können. Denn der Va´a ist für sie bei Wind schwierig zu steuern. „Das war richtig großes Kino.“ So der Bundestrainer André Brendel nach dem Rennen. „Beide Sportlerinnen haben sich richtig gut verkauft. Lillemor Köper zeigte gute Nerven, als sie ihr Boot am Start nochmal ausrichten musste. Auch wenn Esther Bode einige Bogenschläge machen musste, um ihr Boot in der Bahn zu halten, hat sie ihren zweiten Platz gut herausgefahren.“ Die 37-jährige Rollstuhlfahrerin sagt zu ihrem Erfolg: „Ich find es total cool. Es war ein echt gutes Rennen, am Start war ich super weggekommen."

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Die drei Teilnehmerinnen der Para Kanu WM Kopenhagen | Foto: André Brendel

Sechs deutsche Parakanuten heute in den Endläufen


„Besser Gold bei den Paralympics und Silber hier, als umgedreht.“ War der Kommentar von Edina Müller zum Gewinn der Silbermedaille in der Startklasse Kl 1 bei den Weltmeisterschaften in Kopenhagen. In einer Neuauflage des paralympischen Finales bezwang diesmal Maryna Mazhula aus der Ukraine die 38-jährige Hamburgerin. Katherine Wollerman aus Chile wurde wieder Dritte. „Die Spritzigkeit war nicht mehr so da.“ Sagte Edina Müller weiter. Als Sensation bezeichnete Bundestrainer André Brendel den sechsten Platz der erst 16-jährigen Johanna Pflügner. Die Rollstuhlfahrerin vom Halleschen KC 54 zeigte mit einem sehr guten Start und einer stabilen Leistung über die Strecke bei ihrer ersten internationalen Meisterschaft im gleichen Rennen eine herausragende Leistung.

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Parakanuten auf dem Wasser bei der DM 2018 | Foto: Christel Schlisio

Die 10.Deutschen Parakanu-Meisterschaften beginnen am Freitag auf der Regattstrecke in Hamburg-Allermöhe. Die Veranstalter haben alles getan, um diese Meisterschaften, zusammen mit der 100.Deutschen Kanurennsport-Meisterschaft, unter den schwierigen Corona- Vorschriften stattfinden zu lassen.

Gemeldet haben Parakanuten aus 11 Vereinen. Sie werden in den Bootsklassen Kajak und Va´a, dem Canadier der Parakanuten, im Einer über 200m an den Start gehen. Die Mitglieder der Parakanu-Nationalmannschaft nutzen die Rennen für die Vorbereitung für die Paralympics im Rahmen eines Trainingslagers in Hamburg. „Die Sportler fahren die Rennen als Belastungstest.“ Sagt Bundestrainer André Brendel. Denn 2 Tage nach der Regatta geht es für Nationalmannschaft nach Japan. Dort findet ein abschließendes Trainingslager in Naka statt, bevor die Mannschaft zu den Paralympics nach Tokio reist.

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Am 26.10.2021 findet das erstes Netzwerktreffen „Inklusion im Hamburger Sport“ im Haus des SPorts statt. Alle Infos netnehmen Sie gern dem Flyer (PDF)

Gruppenfoto der Teilnehmenden | Foto: Pia Wilke, HSV e.V.

Endlich wieder Rollstuhlbasketball: In Hamburg konnte unter strengen Hygiene-Vorschriften das erste TryOut powered by Wellspect stattfinden - und das sorgte für viel Freude.

„Oh je, mir tut ja jetzt schon alles weh“, klagt Yorusalem „Yorsi“ Yohanns (18) am Schluss des gut fünfstündigen Tryout-Trainings in Hamburg. Und die junge Paraplegikerin, die direkt aus einer schleswig-holsteinischen Rehaklinik in die Sporthalle am Horner Weg gekommen ist, befürchtet für den nächsten Tag noch Schlimmeres. Doch das Erlebte, und besonders die vielen kleinen Erfolgserlebnisse, während der DRS-Veranstaltung wiegen - wie eigentlich immer - jeden Muskelkater auf. „Das war ein toller Tag und Rollstuhlbasketball ist ein geiler Sport“, resümiert die junge Fehmarnerin denn auch tags darauf.

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