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Die Alexander Otto Sportstiftung ruft Vereine und Institutionen im Bereich des Behindertensports auf, sich für den Werner-Otto-Preis 2023 zu bewerben.

Preiswürdig sind Projekte, die zur Inklusion und Förderung behinderter Menschen im Hamburger Sport beitragen. Dem Grundgedanken der Stiftung folgend, „Best-Practice“-Beispiele zu fördern, die für andere Menschen Vorbild sein können, kommt innovativen Lösungen eine besondere Bedeutung zu.

Insgesamt ist eine Preissumme von 30.000 Euro ausgesetzt. Neben dem Gewinner werden weitere Projekte ausgezeichnet und mit einer Zuwendung bedacht.

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Hans Hirning | Foto: Familie Hirning

Der BRSH nimmt Abschied von seinem jahrzehntelangen Wegbegleiter und Ehrenvorsitzenden Hans Hirning. Er ist am 12. September nach langer Krankheit im 86. Lebensjahr friedlich eingeschlafen, wie seine Familie mitteilt.

Hans hat sich über 20 Jahre ganz uneigennützig im Vorstand des BRSH engagiert, meist als 2. Vorsitzender und im Bereich des Wettkampf- und Leistungssports. Seine Passionen waren Schwimmen und Wasserball. Unser jährliches Landesschwimmfest hat er über 20 Jahre ganz alleine organisiert, darüber hinaus hat er alle 4 Jahre auch als Teilnehmer die Deutschen Meisterschaften im Para-Wasserball in Hamburg begleitet, zuletzt 2013. Für sein Engagement – auch als ehrenamtlicher Richter – ist er hoch dekoriert worden.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie, die seine Aktivitäten stets mit Interesse begleitet hat.

Wir werden Hans stets in guter Erinnerung behalten und sein Wirken im Verband und für den Behindertensport in Ehren halten.

Vorstand und Geschäftsstelle
BRS Hamburg

Ein junger Mann mit einer Beinprothese macht Sit-ups

Der HSB bietet erstmalig einen Lehrgang an, in dem Übungsleiter*innen, Trainer*innen und Sportlehrer*innen qualifiziert werden, inklusive Sportgruppen anleiten und betreuen zu können. Dabei hat der Praxisbezug einen sehr großen Anteil – die Teilnehmer*innen werden hautnah erfahren, wie sich unterschiedliche Behinderungsarten auf das Sport- und Gruppengeschehen auswirken und welche Methoden und Übungen sinnvoll eingesetzt werden können. Es werden Wissen und Kompetenzen vermittelt, um Ängste zu nehmen, Sicherheit zu geben, zu motivieren und Ideen zu geben.

ANMELDUNG:
https://seminare.hamburger-sportbund.de/seminar/26099
Anmeldeschluss ist der 09. Oktober 2022

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Plakat des "SPORTTAG INKLUSIV" am 03.09.2022

Sporttag inklusiv am 03.09.2022 von 14 - 18 Uhr auf der Jahnkampfbahn

Komm vorbei: Mach Dein Sportabzeichen! Viele Sport- und Mitmachaktionen warten auf Dich! 
Um unverbindliche Anmeldung wird gebeten:

FACHTAGUNG AM 29.10.2022 | 10.00 BIS 16.30 UHR | Sporthalle und Leistungszentrum Sachsenweg 76 | 22455 Hamburg

In dieser Fachtagungsreihe werden inklusive Umsetzungsformate verschiedener Sportarten vorgestellt und in der Praxis erprobt. Es wird ein Einblick in erfolgreich etablierte Konzepte des inklusiven Sports gegeben. Dabei sollen die praktische Erfahrung, der Austausch in der Gruppe und die Impulse und Anregungen der Referierenden zur Kompetenzerweiterung der Teilnehmenden führen.

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Lillemor Köper in ihrem Kanu | Foto: Christel Schlisio

Die Hamburgerin Lillemor Köper ist die erste Goldmedaillengewinnerin der Weltmeisterschaften im kanadischen Halifax. Auf dem Lake Banook verteidigte die 38-jährige Rollstuhlfahrerin ihren Titel in der Startklasse Vl 1. Die erste Hälfte des Rennens sah die Inderin Pooja Ojha knapp vorn, dann zog Lillemor Köper unaufhaltsam davon. Sie gewann überzeugend mit einer Länge Vorsprung.

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Die Weltmeisterschaften der Rennsportler und der Parakanuten finden vom 3. Bis zum 7.August in Halifax, Kanada, auf dem Lake Banook statt. Mehr als 1000 Athleten aus über 70 Länder werden zu den Wettkämpfen erwartet. Wie immer finden die Parakanu-Rennen gemeinsam mit den Rennen der Sprintstars statt. Die Parakanuten starten über die 200m Sprintstrecke.

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Teamfoto v.li.: Landestrainer Bernd Eickemeyer, Janina Deininger, Anne Patzwald, Mareike Miller, Johanna Ernst, Anna Zademack, Lara van Haaren, Leonie Grande, Lena Wiemann, Pysiotherapeutin Alina Kempe, Alireza Ahmadi. (Foto: Uli Gasper)

Vorab stellte sich die Gruppenauslosung des in Heidelberg ausgetragenen Turniers um die Deutsche Meisterschaft der Frauen im Rollstuhlbasketball als tendenziell positiv für Hamburg heraus: Einzig bekannter Stolperstein Für die Champions aus 2019 würde Titelverteidiger Bayern sein. Sachsen-Anhalt und NRW galten eher als "Wundertüten", wurden jedoch als klar schlagbar eingeschätzt. Doch die Vorrunde am Sonnabend sollte ein echter Härtetest für die Hanseatinnen und ihre Trainer werden, die kurzfristig auf zwei Spielerinnen verzichten und mit "kurzer Bank" antreten mussten.

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Kontakt

Behinderten- und Reha-Sportverband Hamburg
(BRS-Hamburg)

Schäferkampsallee 1
20357 Hamburg

Tel.: 040 / 419 08 - 155
Fax: 040 / 419 08 - 158

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