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Sport in Kürze:

der Olympia-Regattaanlage in München finden vom 11. bis 14. August die Europameisterschaften im Para Rudern im Rahmen der European Championships statt. In vier Bootsklassen werden dabei die neuen Europameister ermittelt. Die deutschen Athlet*innen wollen dabei vor heimischer Kulisse in drei Wettbewerben um die Medaillen kämpfen.

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Wenn Regine Mispelkamp im Sattel sitzt, dann ist sie in einer anderen Welt. „Auf dem Pferd schaffe ich es, alle Herausforderungen und vor allem meine Krankheit auszublenden“, erklärt die 51-Jährige vom RV Blücher Sevelen. Hoch zu Ross hat sie aber noch weitaus mehr geschafft, als sich mit der Diagnose Multiple Sklerose zu arrangieren. Bei den Paralympics 2021 in Tokio gewann die Para Dressurreiterin die Bronzemedaille in der Kür. Und holte sich damit enormen Rückenwind für neue Wege und weitere große Ziele. Mit dem deutschen Meistertitel 2022 hat sie nun Anlauf genommen für die Weltmeisterschaften vom 10. bis 14. August im dänischen Herning.

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Das Jahr 2021 war das bislang erfolgreichste ihrer Karriere: Angelika Dreock-Käser gewann den WM- und EM-Titel sowie zwei Medaillen bei ihren ersten Paralympischen Spielen. Doch all das stellte ein privater Schicksalsschlag in den Schatten. Es war und ist der Radsport, der der 55-Jährigen Kraft gibt – auch mit Blick auf die bevorstehende WM in Kanada (11. bis 14. August).

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Die WM-Generalprobe in Kanada ist geglückt: Beim letzten Weltcup der Saison stehen 16 Podestplatzierungen und zahlreiche weitere Top 10-Platzierungen für eine starke Teamleistung der deutschen Para Radsport-Nationalmannschaft. Fünf Athlet*innen gewannen zudem den Weltcup-Gesamtsieg ihrer Startklasse. Doch der Blick aller richtet sich bereits auf das anstehende Großevent: die Weltmeisterschaften vom 11. bis 14. August.

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Am letzten Wettkampftag der Para Kanu-WM im kanadischen Halifax hat Felicia Laberer die insgesamt dritte Medaille für das deutsche Team gewonnen. Nach einem spannenden Rennen in der Startklasse KL3 und mit nur 44 Hundertstelsekunden Rückstand auf Platz eins überquerte Laberer als Dritte die Ziellinie und sicherte sich mit Bronze ihre erste WM-Medaille. Lillemor Köper und Esther Bode fuhren bereits am ersten Wettkampftag zu Gold und Bronze in der nicht-paralympischen Klasse VL1.  

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Die Hamburgerin Lillemor Köper hat bei den Weltmeisterschaften der Para Kanut*innen im kanadischen Halifax die erste Goldmedaille für das deutsche Team gewonnen und damit den WM-Titel im Va‘a aus dem vergangenen Jahr verteidigt. Im gleichen Rennen der nicht-paralympischen Startklasse VL1 sicherte sich ihre Vereinskameradin Esther Bode über die 200 Meter Bronze.

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Das erste von zwei Highlights im August steht an: Die deutsche Para Kanu-Nationalmannschaft startet vom 3. bis 7. August bei den Weltmeisterschaften im kanadischen Halifax – und hat nicht zuletzt wegen der Weltcup-Erfolge im Mai große Erwartungen im Gepäck. Über 1000 Athlet*innen mit und ohne Behinderung aus 70 Nationen werden bei den parallel am gleichen Ort stattfindenden Wettkämpfen vertreten sein.

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Maik Szarszewski hält bei den Europameisterschaften im Para Bogensport als einziger Athlet die deutschen Farben hoch. Trotz coronabedingt fehlender Wettkampfpraxis möchte der dreimalige Paralympics-Teilnehmer bei den Titelkämpfen vom 2. bis 8. August in Rom wieder um eine Medaille mitschießen.

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Raum für Austausch und Diskussion zu den Potenzialen von Rehabilitationssport bei Long-Covid-Erkrankungen

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Premiere auf der Olympia-Schießanlage in Garching-Hochbrück, Premiere für den Deutschen Schützenbund (DSB): Erstmals findet in Deutschland ein Weltcup im Para Sportschießen statt. Vom 15. bis 19. Juli gehen rund 200 Athlet*innen aus 35 Nationen an den Start. Darunter auch Natascha Hiltrop, die bei den Paralympics in Tokio Gold und Silber gewann.

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(BRS-Hamburg)

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