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Sport in Kürze:

Fünf verschiedene Orte in Oberösterreich waren erneut Schauplatz der Europameisterschaften im Para Radsport. Viele Höhenmeter und starke Winde haben den deutschen Athlet*innen alles abverlangt. Fünf EM-Titel und 20 Medaillen stehen für eine herausragende Teamleistung.

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Ein Weltrekord, fünf deutsche Rekorde und viele Bestleistungen in der Schweiz: Das deutsche Para Leichtathletik-Team wusste die guten Bedingungen beim Grand Prix in Nottwil und am Sonntag beim Daniela-Jutzeler-Memorial in Arbon zu nutzen – auch wenn sie für einen letztlich zu gut waren. Herausragend: Niko Kappel, der seinen Weltrekord erneut nach oben schraubte – auf nun 14,99 Meter.

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Mit den Europameisterschaften im polnischen Olsztyn fällt für die Para Triathlon-Nationalmannschaft der Startschuss in die Saison. Angeführt von den Medaillen-Kandidaten Martin Schulz und Elke van Engelen feiern im deutschen Team von Bundestrainer Tom Kosmehl auch drei Neulinge ihr internationales Debüt.

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Eine Saison ohne große Meisterschaft liegt vor dem deutschen Para Leichtathletik-Nationalteam. Die anstehenden Grand-Prix-Events in Nottwil (Schweiz, 26. - 28. Mai) und Paris (Frankreich, 9. - 10. Juni) sollen helfen, im nach-paralympischen Jahr herauszufinden, wo die Athletinnen und Athleten international stehen. Zwei formstarke Kugelstoßer führen das 20-köpfige Aufgebot inklusive zweier Guides an.

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Sie sind Pioniere und sollen für mehr Nachwuchs sowie bessere Strukturen in paralympischen Sportarten sorgen: Seit etwa einem Jahr sind Marcel Wienands (30) und Benedikt Staubitzer (31; genannt „Staubi“) in der Abteilung Leistungssport des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) tätig. Während Wienands sich rund um den Leistungssport für sehbehinderte und blinde Menschen engagiert, liegt Staubitzers Fokus auf der Weiterentwicklung des paralympischen Schneesports in Deutschland. Über ihren Weg zum DBS, ihre Aufgaben, Ziele und Wünsche sprach Bjarne Duckert mit dem Duo im Doppel-Interview.

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Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) bekomt einen neuen Generalsekretär: Der 56-jährige Stefan Kiefer übernimmt die verantwortungsvolle Position im Sommer 2022 und folgt damit auf Torsten Burmester, der im Februar als Vorstandsvorsitzender zum Deutschen Olympischen Sport-Bund wechselte. „Den DBS gemeinsam mit den Landes- und Fachverbänden sowie allen Kolleginnen und Kollegen der Bundesgeschäftsstelle in eine erfolgreiche Zukunft zu führen und persönlich wieder im und für den Sport tätig zu sein, sind die maßgeblichen Faktoren für meinen beruflichen Wechsel“, betont Stefan Kiefer.

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Ein großer Kämpfer trotz vieler Rückschläge: Vor zwei Jahren ließ die Diagnose der chronisch myeloischen Leukämie (CML) die Paralympics-Träume von Benjamin Lenatz platzen, zuletzt bremste ihn eine Corona-Erkrankung aus – doch der Para Triathlet lässt sich nicht unterkriegen und möchte sich in den Leistungssport zurückkämpfen. Sein Ziel: bald wieder an Wettbewerben teilnehmen.

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Einen echten Heimvorteil gab es beim zweiten Para Radsport-Weltcup der Saison in Elzach: Hunderte Zuschauer*innen motivierten das deutsche Team zu zahlreichen Top-Ten-Ergebnissen sowie Weltcupsiegen durch Pierre Senska, Maximilian Jäger, Maike Hausberger und Annika Zeyen. Das stimmt optimistisch für die bevorstehenden Para Radsport-Europameisterschaften vom 25. bis 29. Mai in Österreich.

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Fünfter bei der Para Leichtathletik-Europameisterschaft 2018, deutscher Delegierter beim Jugend-G20-Gipfel, Gründer des Studieren-Ohne-Schranken-Referats an der Universität Köln: Moritz Raykowski hat mit 23 Jahren schon mehr erlebt und angepackt als viele andere in seinem Alter. Jetzt studiert der „Professor“, wie ihn Freunde nennen, an einer der besten Universitäten der Welt in London – und ist dank einer Leichtathletik-Bahn auf Google Maps und einer neuen Trainingsmentalität weiter auf dem Weg zu den Paralympics in Paris.

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Beim ersten Weltcup der Saison in Ostende hat das deutsche Para Radsport-Team mit zwölf Podestplatzierungen einen vielversprechenden Start hingelegt. Zweimal Doppel-Gold steht zwei Schockmomenten gegenüber. Doch Zeit zum Durchatmen bleibt nicht: Der Heim-Weltcup im baden-württembergischen Elzach (12. bis 15. Mai) ist nicht minder wichtig.

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(BRS-Hamburg)

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