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Die Heinz-Kettler-Stiftung (HKS) verlängert ihre Zusammenarbeit mit dem Deutschen Behindertensportverband (DBS) und fördert als Partner des Verbandes auch in 2024 die deutschen Meisterschaften in den paralympischen Sportarten. Ermöglicht wird durch die Förderung nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr erneut eine erfolgreiche Durchführung sowie eine stetige Kommunikation über die jeweiligen Ergebnisse der nationalen Titelkämpfe. Darüber hinaus unterstützt die HKS als verlässlicher Partner des DBS bereits seit vielen Jahren Projekte, Sportler*innen und Veranstaltungen rund um den Sport von Menschen mit Behinderung.  

Mit ihrem Engagement trägt die HKS dazu bei, die deutschen Meisterschaften weiterhin in angemessener Weise zu präsentieren und die Leistungen der Athlet*innen sichtbarer zu machen. Der Deutsche Behindertensportverband veranstaltet jedes Jahr zahlreiche deutsche Meisterschaften, denen im paralympischen Jahr eine besondere Bedeutung zukommt. Nicht nur, weil die besten Athlet*innen in den unterschiedlichsten Sportarten ihre nationalen Titelträger*innen ermitteln. Denn für viele von ihnen geht es im direkten Leistungsvergleich zugleich darum, sich für eine Nominierung für die Paralympics (28. August bis 8. September 2024) zu empfehlen.

„Auf dem Weg nach Paris blicken wir voller Vorfreude auf ein spannendes Sportjahr, das die paralympischen Sportarten und damit auch die deutschen Meisterschaften besonders in den Fokus rückt. Umso mehr freuen wir uns im DBS, mit der Heinz-Kettler-Stiftung weiterhin einen langfristigen Partner an der Seite zu haben, mit dem wir die Aufmerksamkeit für die paralympischen Sportarten auf nationaler Ebene erhöhen und zugleich allen Athlet*innen und ihren Leistungen die entsprechende Wertschätzung entgegenbringen können. Wir sind sehr dankbar für diese nachhaltige Unterstützung“, betont DBS-Generalsekretär Stefan Kiefer.
 
Die HKS hat sich in den vergangenen Jahren als starker Partner für den Sport von Menschen mit Behinderung etabliert. Dabei hat die Stiftung unter anderem die Blindenfußball-Bundesliga, die deutschen Meisterschaften im Rollstuhlbasketball der Damen, die Para Eishockey-Nationalmannschaft, die Sportart Para Segeln sowie das Paralympische Jugendlager gefördert. Dazu kamen Projekte wie beispielsweise die Unterstützung der Inklusions-WM im Segeln in Rostock oder die Teilnahmen des Blindenfußball-Nationalteams der Herren an einem internationalen Turnier in Frankreich sowie der Damen bei der WM in England.

Zusätzlich zur Förderung der deutschen Meisterschaften wird die HKS weitere Projekte und Maßnahmen im Sport von Menschen mit Behinderungen unterstützen. Neben dem im Februar stattfindenden inklusiven Snowboard-Weltcup in Grasgehren und dem Para Judo Grand Prix in Heidelberg sowie Lehrgangsmaßnahmen im Blindenfußball und Para Eishockey sollen im Rahmen der Partnerschaft auch gemeinsame Veranstaltungen zur Gewinnung und Förderung von Nachwuchssportler*innen stattfinden.
 
„Wir freuen uns über die gefestigte Zusammenarbeit mit dem DBS und darüber, dass unser Beitrag auch dazu führt, mehr Menschen mit Behinderung zum Sport zu bringen und die bewundernswerten Leistungen der Sportler*innen für alle Menschen sichtbarer zu machen. Dabei liegt uns die Nachwuchs- und Breitensportförderung besonders am Herzen. Der Leistungssport und die Identifikation mit Vorbildern ist ein wichtiger Schlüssel auf dem Weg dorthin“, sagt Andreas Sand, Vorstand der HKS.
 
Die Heinz-Kettler-Stiftung wurde von Heinz Kettler und seiner Tochter Dr. Karin Kettler bereits im Dezember 1999 gegründet, um Sportler*innen mit Behinderung in ihrer Sportausübung zu unterstützen und den Inklusionsgedanken in die Praxis umzusetzen. Die Stifter fühlten sich dem Sport und der sozialen Komponente besonders verpflichtet und wollten dieser Verpflichtung durch die Stiftung sichtbaren Ausdruck verleihen. Nach dem Tod der beiden Stifter ist die Heinz-Kettler-Stiftung als gemeinnützige Stiftung ausschließlich zur Förderung des Behindertensports tätig.

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