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  • Ein Handbike-Fahrer mit dem Slogan: Ich kann zwar nicht laufen, aber aufs Treppchen komm ich trotzdem
  • Eine Bogenschützin im Stehen mit dem Slogan: Meine Behinderung sieht man mir nicht an. Aber meinen Siegeswillen.
  • Ein blinder Fußballspieler mit Augenbinde und dem Slogan: Ich habe zwar noch nie ein Tor gesehen, aber ich weiß wie man eins schießt.
  • Eine Handbike-Farerin mit dem Slogan: Man muss nicht laufen können, um die Konkurenz stehen zu lassen.
  • Ein Mann dem eine Hand fehlt, der ein Segel montiert mit dem Slogan: Ob mir eine zweite Hand helfen könnte? Beim Aufhängen der Trophäen vielleicht.

 

Teamfoto - hintere Reihe (v.l.): Andre Brendel (Bundestrainer), Disziplintrainerin Ognyana Dusheva, Disziplintrainer Christian Gleinert, Physiotherapeut Daniel Meyer, Ivo Kilian, Felicia Laberer, Annette Kummer, Tom Kierey, Disziplintrainer Jürgen Hausmann, IAT-Wissenschaftlerin Svenja Törpel - vordere Reihe (v.l.): Felix Höfner, Edina Müller, Anja Adler, Katharina Bauernschmidt

Der Kampf um die letzten Quotenplätze für Tokio

Mehr als 130 Parakanuten aus 37 Ländern kämpfen ab heute um den Sieg, aber vor allem auch um die letzten möglichen Startplätze für die Paralympics in Tokio. Der Weltcup ist für einige Sportler, wie der deutschen Rollstuhlfahrerin Anja Adler (SV Halle), der erste internationale Wettkampf seit 2019. Daher sagt die 32-jährige auch: „ Ich freu mich darauf, wieder international starten zu können, und mich mit den anderen messen zu können. Natürlich ist der Wettkampf auch eine Standortbestimmung in Richtung Tokio.“
Das erste Finale mit deutscher Beteiligung ist die Startklasse Vl 3 der Damen. Annette Kummer vom ESV RAW Cottbus fährt bei ihrem ersten internationalen Start gegen die starke Ukrainerin Natalia Lahutenko und die Ungarin Julianna Toth. „ Ich bin total gespannt, wie eine internationale Veranstaltung so ablaufen wird. Die Stimmung aufzunehmen und in positive Energie umzusetzen, sollte mir gelingen.“ Sagte die Cottbuserin vor der Abreise nach Ungarn.

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15 Sportler und Sportlerinnen aus 9 Vereinen stellten sich der Herausforderung und kämpften um die Plätze in der deutschen Nationalmannschaft auf der Wedau in Duisburg. Sie starteten im Kajak oder Va´a über die für Parakanuten übliche 200m Strecke. Die Rennen fanden wie immer zusammen für die olympischen und paralympischen Disziplinen statt. Trotz des kalten Windes und bei Wassertemperaturen von knapp über 9 Grad erreichten gleich vier Damen auf Anhieb die A-Norm des DKV und des DBS. Der DBS ist dann auch die letztendlich entscheidende Instanz, der die Nominierung der Athleten für die Nationalmannschaft vornimmt.

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Die BG Baskets Hamburg haben ihr Auswärtsspiel beim Tabellenfünften der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga (RBBL), den Rhine River Rhinos Wiesbaden, mit 74:54 gewonnen und stehen mit acht Siegen und acht Niederlagen auf dem sechsten Tabellenplatz.

Noch vor der Partie mussten die HSV-Rollstuhlbasketballer:innen die kurzfristigen Ausfälle von Martin Steinhardt und Janne Deutschmann verkraften, die nicht mit in die hessische Landeshauptstadt reisten. Nach zuletzt sieben Niederlagen in Folge wollte das Team von Spielertrainer Alireza Ahmadi nicht nur endlich wieder einen RBBL-Sieg einfahren, sondern auch Revanche für die 70:59-Heimniederlage gegen die Rhinos nehmen.

Von Beginn an zeigten die BG Baskets eine gute Leistung: Nach einem knappen Vorsprung zum Ende des ersten Viertels (17:16), gelang es dem HSV Top-Team die Führung im zweiten Spielabschnitt weiter auszubauen. Auch im dritten und vierten Viertel waren die BG Baskets spielbestimmend und konnten im Verlauf des Spiels alle vier Viertel gewinnen.

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Szene aus dem Spiel | Foto: MSSP

Die BG Baskets Hamburg haben ihre Spiele gegen die RSB Thuringia Bulls sowie Hannover United am vergangenen Wochenende verloren. Am Sonnabend, 13. März, mussten sich die HSV-Rollstuhlbasketballer:innen dem amtierenden Deutschen Meister aus Thüringen mit 43:95 geschlagen geben, ehe das Team von Spielertrainer Alireza Ahmadi am Sonntag, 14. März, Hannover United mit 61:71 unterlag.

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HSV-Rollstuhlbasketballer mit 80:54-Erfolg gegen RBB München Iguanas

Die BG Baskets Hamburg haben das erste Spiel der Saison 2020/21 gegen die RBB München Iguanas mit 80:54 gewonnen und können auf einen erfolgreichen Saisonstart sowie die vorbildliche Einhaltung des Hygienekonzeptes zurückblicken.

Von Beginn an dominierten die HSV-Rollstuhlbasketballer das Geschehen in der edel-optics.de Arena. Nach einem überragenden ersten Viertel ging es mit einer 23:6-Führung in die erste Pause. Auch in der Folge war das Team von Trainer Alireza Ahmadi spielbestimmend und konnte im zweiten und dritten Viertel den Vorsprung weiter ausbauen. Mit Kai Möller und Mojtaba Kamali scorten zwei Spieler der BG Baskets zweistellig: Der Rückkehrer Möller erzielte genauso wie der iranische U23-Nationalspieler Kamali 23 Punkte.

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Plakat der BG-Baskets zum ersten Heimspiel am 16.01.2021

Nachdem am 1. Dezember eine Spielmodus-Anpassung innerhalb der Rollstuhlbasketball Bundesliga (RBBL) beschlossen und - mit Ausnahme der Partie gegen den Aufsteiger BBC Münsterland – alle für das Kalenderjahr 2020 angesetzten Spieltermine in das Jahr 2021 verlegt wurden, steht der Saisonstart für die HSV-Rollstuhlbasketballer nun unmittelbar bevor.

Die Auftaktbegegnung am kommenden Sonnabend, 16.01.2021 gegen die RBB München Iguanas, findet ab 16.00 Uhr unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Über unseren HSV-Youtube Kanal wird es jedoch die Möglichkeit geben, die Geschehnisse in der edel-optics.de-Arena live zu verfolgen.

Die STOLLE Sanitätshaus GmbH & Co. KG bleibt auch in der kommenden Spielzeit Partner der BG Baskets Hamburg. Das aus Norddeutschland stammende Unternehmen für Gesundheitsprodukte und –services geht damit bereits in seine siebte Saison an der Seite der HSV-Rollstuhlbasketballer.

Die seit 2014 bestehende Partnerschaft weitet sich im Rahmen der Verlängerung auf einen Gold-Status aus. Dadurch wird das STOLLE Sanitätshaus künftig auch auf den Trikots der BG Baskets Hamburg präsent sein. Über die Zusammenarbeit zwischen dem Sanitätshaus und dem Bundesliga-Team der HSV-Rollstuhlbasketballer hinaus wird eine Erweiterung der Kooperation auf den Nachwuchs und Unterbau der Rollstuhlsportabteilung des HSV e.V. angestrebt. Zudem sind mit der INCORT GmbH & Co. KG, dem Tochterunternehmen von STOLLE, gemeinsame Aktivitäten in Form von Projekttagen an Förderschulen geplant.

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